Animefan Michael  
 
  1. Der Hilferuf Teil 1 02.07.2026 18:25 (UTC)
   
 

1. Der Hilferuf Teil 1

 

Michael-kun – BruneVolontaire

Aussehen:

http://www.illusion.blogger.com.br/wolfram002.jpg

Brune hatte blonde Haare, die gekämmt waren. (nicht so wie auf dem Bild so unordentlich) Seine Frisur wareinfach royal.

Er trug einen blauen Anzug, das sehr teuer aussah und nur eine Königfamilie einen Anzug leisten konnte. Seine Augen leuchteten hellgrau.

 

(Fortsetzung vom Prolog)

 

Ich warBrune und war der Sohn von meinen beiden reichen Eltern. Sie warKönige und herrschten über die Bretagne in Frankreich. Aber ich hasste meine Eltern auch, denn sie hatten für mich nie Zeit.

Es war wie jeder gewöhnlicher Tag und ich ging im Garten vom Schloss spazieren. Endlich alleine sein!

 

(Siehe Prolog! Hier wiederholt sich der Prolog, deshalb ist es Unsinn alles nochmal zu wiederholen.)

 

Die Gestalt der DigiköniginRoinettemon im See verschwand auf einmal. Eine andere Gestalt kam zum Vorschein. Diese andere Gestalt sah diesmal ganz anders aus.

Sie war diesmal ganz böse rot. Diese zweite Gestalt hatte anscheinend den Kontakt von mir und der Digikönigin zerstört und selber mit mir Kontakt aufgenommen. Roter Rauch stieg seltsamerweise aus dem See heraus und umhüllte mich. Ich spürte eine sehr finstere Aura, welche mir gar nicht gefiel.
Aus dem See stach eine wieder rötlich unsichtbare Gestalt hervor.
„Bonjour! Digiprinz! Ich bin der Digiherrscher!“, sprach die Gestalt mit einer rauen Stimme, „Du bist einer der Digiprinzen, die vom Digikönigin auserwählt wurden. Folge aber nicht das Licht, sondern die rote Finsternis!“
//Was? Ein neues Digimon? Wen soll ich wohl hören? Diesen Digiherrscher oder die Digikönigin? Ich muss auf meinem Herzen hören.//
„Nein!“, antwortete ich mit einer starken Kraft in der Stimme, „Ich höre auf die Digikönigin. Die Finsternis ist nichts für mich! Digiprinzen gehorchen nicht den Digiherrscher!“
„Nein! Du gehörst mir!“, erwiderte die rote dunkle Gestalt böse, dazu schrie sie beinahe und streckte seine Hand aus. Irgendwie wurde ich von ihm hypnotisiert.
//Was ist mit mir passiert? Hilfe wo bin ich hier? Überall ist es dunkel! Ich kann nichts sehen!!! Hallo? Ist jemand hier?
Ich wurde in einem sehr dunklen Raum gefangen genommen und konnte nicht mehr heraus. Was geschah hier nur? Ich kann niemanden sehen und hören!//
Doch plötzlich hörte ich die Stimme vom Digiherrscher: „Dein Gedächtnis gehört mir! Du gehorchst nur mir!“
Plötzlich schaltete mein Gedächtnis einfach aus und ich … konnte … nichts mehr … wahrnehmen.  (bis hier war der Teil vom Prolog!)

 

Plötzlich wachte ich auf und sah, dass ich mich in einem sehr großen Gebäude befand.

Dieses Gebäude bestand aus dunkelrotem Gestein. Es war eigentlich kein richtiges Gebäude, denn es fehlten die Fenster und es bestand nur aus einem Raum. Eher ähnelte es nach einer Halle, die mit Säulen der gleichen Gesteinsfarbe gestützt war.

„Wo bin ich hier?“, fragte ich zu niemand, denn ich lag immer noch auf dem Rücken auf dem kalten Boden, „Ist hier jemand?“

„Ja!“, antwortete plötzlich die gleiche Stimme vom Digiherrscher, „Willkommen in der Digiwelt und in meinem Schloss der Unterwelt.“

Ich erschrak gewaltig, denn ich dachte es wäre niemand hier. Durch das Erschrecken, erlitt ein ungemütliches Aufwachen. Auf einem Schlag war ich wach und schaute nicht mehr auf dem Boden die Decke an, sondern den ganzen Raum.

Dabei sah ich eine sehr große Gestalt, das auf einen Art Thron saß. Rechts neben mir standen neun weitere seltsame Monster.

„Wer bist du?“, fragte ich, obwohl ich seine Gestalt schon kannte. Er war der Digiherrscher, der mit mir am See gesprochen hatte.

„Du bist ja einer der auserwählten Digiprinzen von Roinettemon“, antwortete der Digiherrscher mit einer sehr tiefen und rauen Stimme wie am See. Er sah sehr bösartig aus, denn seine Augen waren klein, aber sehr böse gerichtet.

Die Haare waren keine Haaren, sondern seine Kopfhaut. Seine Oberfläche war hart wie aus Stein und ganz rot. Dunkelrot! Und am Kopf streckten sich daher Zacken heraus.

„Du gehorchst, wie die anderen zehn Digimon mir!“, fuhr der Digiherrscher fort.

//Es sind also Digimon! Man nennt diese Monster so! Und warum bin ich dann ein Digiprinz?// flossen die Fragen durch meine Augen.

 

 

Lorenzo Maximilian – Sullivan-B

Lorenzo hatte blond-braune Haare, die etwas hochstehen. Sein Körper war auch gut gebaut, da er ein Ritter war und für das Heilige Römische Reich deutscher Nation kämpfte (Damals Deutschland) Seine Augen funkelten blau.

Am Körper trug er enge Kleidung, denn sein Beruf war ja Ritter. An Händen hatte er gelbe Handschuhe, die bis zum Ellenbogen gingen.

http://m668.photobucket.com/image/anime%20knight%20boy/UnlimitedPerfection/Magic_Knight_by_kappauka.jpg.html?src=www&o=18

Ich, Lorenzo, war gerade in dem Haus von meinem Vater. Meine Mutter war schon früh gestorben, deshalb lernte ich für mich selber. Mein Vater hatte keine Zeit für mich, denn er war Berater des Kaisers und musste viel arbeiten.

 

Heute war gerade der Sohn des Kaisers bei mir zu Haus, um mit mir nochmal

das Umgehen mit Schwertern durchzugehen. Ich hatte gerade eine Ausbildung als Ritter und konnte mein Schwert noch nicht so kontrollieren.

Ihr fragt bestimmt, warum ich Ritter werden möchte, oder?

Ich wollte nämlich für das Heilige Römische Reich beschützen und mein größtes Ziel war es, mein Land von Rom unabhängig zu machen. Dieses war aber jedoch sehr schwer, denn dafür müsste ich Kaiser werden oder so.

Jetzt wohnte ich in Bremen, da ich ja auch hier geboren wurde. Hier wohnte auch der Kaiser, den mein Vater diente. Daher hatte er auch ein gutes Verhältnis mit ihm und ich mit dem Sohn.

 

Der Sohn des Kaisers hieß außerdem Siegfried. Wir waren dabei mein Schwert zu putzen, um mich auf ein Duell in der Ritterschule vorzubereiten.

„Schade, dass ich nicht Ritter sein kann“, sagte Siegfried mit einer traurigen Stimme, während er gerade mein Schild putzte, „Immer muss ich auf meinen Vater hören. Dieser machte sich zu großen Sorgen um mich.“

„Och komm“, tröstete ich ihm, ohne ihn anzugucken, da ich währenddessen mein Schwert mit einem feuchten Lappen putzte, „Du kannst dir stattdessen alles leisten und wirklich alles tun.“

„Aber das ist doch nicht der Sinn des Lebens!“, erwiderte der Junge, der auch einen Hut auf dem Kopf trug, „Wenn du einen Traum hast, musst du auch danach leben. Und bei mir geht es halt nicht, da ich nach meiner Tradition leben muss.“ Siegfried guckte traurig auf das saubergeputzte Schild. Dort sah er sein Spiegelbild, das traurig nach war.

„Keine Sorge!“, tröstete ich ihn erneut und schaute mein Spiegelbild an der Klinge des Schwerts an.

Plötzlich erschien ein schwaches Bild auf meinem Schwert. Es war am Anfang verschwommen, doch dann wurde es immer deutlicher.

„Hä?“, fragte ich vor Entsetzen. Siegfried wunderte, warum ich mich so erschrocken hatte und kam zu mir gelaufen.

„Was ist das auf dem Schwert?“, fragte ich ihn und er schaute mein Schwert auch genauer an.

„Das sieht wie eine Frau aus, die aber etwas übernatürlich ist“, bemerkte mein Freund, der neben mir stand und auch beeindrucken rausguckte.

 

„Lorenzo!“, hörte ich auf einmal von dieser Gestalt gesprochen.

„Ahhh!!! Sie kann sprechen!“, rief Siegfried entsetzlich.

„Komm mit mir Lorenzo!“, forderte die seltsame Gestalt mit einer lieblichen Stimme, „Ich bin die Digikönigin und ich brauche deine Hilfe!“

„Woher kennen Sie meinen Namen?“, fragte ich verwundert, „Und was ist eine Digikönigin? Ist Digi ein Land?“ Siegfried guckte mich fragend an und runzelte dabei auch die Stirn.

„Nein!“, antwortete die sogenannte Digikönigin und lächelte etwas. Auch wenn ihre Augen durch einen Tuch nicht zu sehen war, konnte man noch den Mund sehen und ihr Grinsen, „Ich bin ein Digimon und komme aus der Digiwelt. Außerdem heiße ich Roinettemon.Du wurdest auserwählt! Folge mir und deine Probleme, deine Fragen werden gelöst sein!“ Ich war mir unsicher, ob ich diese Person trauen konnte. Sie wirkte sehr freundlich, aber auch sehr fremd.

Plötzlich fing mein Schwert an zu wackeln. Es verwandelte sich!

„Hä? Was geschieht mit meinem schönen Schwert?“, starrte ich das Schwert an. Es verwandelte sich im Nu zu einer Art Zepter. Nun war mein schönes Schwert keine Waffe mehr, sondern ein Stock, das am oberen Ende eine Kugel hatte, dierot leuchtete. Um diese Kugel war auch ein Ring, der hellblau leuchtete.

„Das ist dein D-Zepter!“, antwortete Roinettemon, welche nicht mehr zu sehen war, da dasneue Zepter kein Spiegel hatte. Man konnte nur noch ihre Stimme hören.

„Gehe zum Spiegel vor dir und fasse ihr an.“ Vor mir war wirklich ein Spiegel.

Ich wunderte mich, woher sie wusste, wie es hier bei mir aussah.

Doch irgendein Gefühl sagte, dass ich diese Frau trauen sollte. Deshalb ging ich zum Spiegel hinüber und schaute ihn an.

„Hä?“, fragte ich mich wieder verwundert, „Warum spiegelt es nicht mein Spiegelbild?“ Siegfried war ebenso völlig erstaunt.

„Weil dieser Spiegel das Tor zur Digiwelt ist!“, antwortete die Digikönigin, „Hör auf deinem Herzen, ob du die Digiwelt besuchen möchtest.“

//Hör auf meinen Herzen? //,dachte ich innerlich nach, //Kann ich sie wirklich vertrauen? Mein Herz sagt… Ja! Ich muss zu ihr!//

Nun lief es blitzschnell, sodass ich gar nicht realisierte, was ich tat. Ich berührte den Spiegel, doch plötzlich wurde ich hineingezogen. Mein ganzer Körper floss durch den Spiegel, welcher eigentlich ganz normal aussah.

Niemand kam mit mir! Nur ich ganz alleine! Und noch meinen sogenannten D-Zepter. //Was wird wohl auf mich zukommen?//

 

 

 

 

 

Prosa-Girl – Alessia Fermenti

Aussehen

Sie hatte lange kastanienbraune Haare, die wellig herunterfallen. Meistens trug sie die offen mit einen Braunen Strohhut auf den Kopf. Außerdem hatte sie auffällige grüne Augen, die einen sofort auffallen.

Sie trug ein dunkelgrünes, fast schwarzes Kleid und dazu einen braunen Strohhut auf dem Kopf und dazu trug sie braune Sandalen. Ihre Kleidung war recht schlicht gehalten, da sie aus einer Bauerfamilie kam.

Ihre Größe war 1.69 m und sie wog wenig. Am auffallendsten bei ihr waren ihre grünen Augen, die jeden sofort in die Augen stach.

 

Es war ein anstrengender sonniger Tag. Wieder mal musste ich auf dem Feld meines Vaters arbeiten. Unsere Olivenplantage war sehr erfolgreich, weswegen mein Vater ein gutes Auskommen hatte. Doch ich musste trotzdem auf dem Feld arbeiten, dass mich jetzt nicht sehr aufregte.

 

Trotzdem hasste ich meinen Vater, da er sich nie um die Familie kümmerte.

Er verdiente das Geld, aber er wollte meine Geschwister so schnell wie möglich loswerden. Und ich musste bald heiraten, obwohl ich gerade erst 15 war.

Meinen Verlobten konnte ich gar nicht aussuchen, da es eine Zwangsverlobung war.Mein Vater hatte alles bestimmt, dass dies mich ärgerte. Doch dies konnte ich nicht verhindern, denn ich hatte kein Recht und dafür auch andere Sorgen.

Um meine Geschwister musste ich mich am meisten kümmern, da ich die älteste von allen 6 war. Meine Mutter natürlich auch, denn sie lag gerade schwer krank und deshalb übernahm ich den Haushalt.

 

Nach dem Arbeiten auf dem Feld ging ich in die Stadt, um für meine Familie einkaufen zu gehen. Doch nach dem schönen Sonnenschein verwandelte sich der Himmel in eine Gewitterwolke. Nach einer Sekunde gab es einen gewaltigen Wasserfall herab. Deshalb nahm ich einen Regenschirm von zu Hause mit.

In Neapel war eigentlich immer viel los, auch wenn das Wetter so schlecht war. Denn Neapel war eine große Stadt und deshalb gab immer Stress.

Ich bummelte mit meinem Einkaufskorb und mit meinem Lieblingsregenschirm die Läden und ihre Schaufenster entlang.

Nach dem Einkauf blieb noch Zeit, mir die Schaufenstern genauer anzuschauen.

Sie waren so was von wunderschön. Besonders bei einem blieb ich stehen.

Es war ein Kleiderladen, das wirklich nur wunderschöne Kleider verkaufte. Diese konnte ich überhaupt nicht leisten, da sie viel zu teuer waren und bestimmt nur Patrizier diese leisten könnten.

//Mist!// ging mir durch den Kopf//Sie waren so schön, aber ich kann in meinem ganzen Leben nie welche leisten. Aber warum stehe ich immer noch hier? Irgendetwas zieht mich hier an?// Durch meinem Kopf gingen merkwürdige Sachen und ich schaute nur noch den Spiegel an. Ich ignorierte das Innere, dass ich mich auch fragte, warum.

Plötzlich kam eine Gestalt zum Vorschein. Mein Spiegelbild verschwand und die Gestalt wurde immer sichtbarer.

„Hä? Was ist das?“, fragte ich mich vor Schreck herum und schaute um mich herum, ob es andere Leute auch bemerkten. Doch es waren keine Menschen mehr auf der Straße zu sehen.

„Du bist eine Digiprinzessin!“, kam es von der Gestalt, die auf einmal sprechen konnte. Sie sah wunderschön aus, besonders ihre Kleidung, „Komm mit mir mit, denn du bist auserwählt worden. Deine Probleme und Fragen werden gelöst, wenn du mir folgst.“

Ich runzelte etwas meine Stirn und schaute die merkwürdige Gestalt fragend an.

//Wovon redet sie? Was soll ich jetzt machen?// kamen mir Fragen durch den Kopf. Plötzlich fing sich mein Lieblingsregenschirm an zu wackeln. //Es ist doch ein Gegenstand? Warum kann es sich bewegen?// Auf einmal verwandelte der Regenschirm in ein 30cm langen Stock.

„Dieser Stock ist dein D-Zepter!“, berichtete die Frau, „Nun solltest du dich entscheiden! Möchtest du mitgehen oder nicht?“

Ich fand es gar nicht schön, das mein Schirm zu einem „D-Zepter“ verwandelt wordenwar, das oben beige leuchtete.

Doch aus irgendeinem Grund musste ich diese Gestalt einfach anfassen.

Ich wusste auch nicht warum!

Doch da geschah es! Ich konnte nicht mehr meine Hand aus dem Spiegel rausziehen. Das hatte mich wirklich in Schock gesetzt, doch meine Hand wurde immer fester reingezogen.

„Hilfe!“, rief ich entsetzlich und wurde zum Schluss auch mit dem ganzen Körper hineingezogen.

Was ich mitnahm, war nur das ungewöhnliche D-Zepter.


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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