Animefan Michael  
 
  Bleach-25 Jahre später 04.07.2026 21:25 (UTC)
   
 

Bleach – 25 Jahre später

 

1.   Kurosaki Familie

 

Soul Society, Hauptquartier der 10. Division

(in SoulSociety sind stattdessen nur 12 Jahre vergangen!)

 

„Whaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!“, hörte man an einem ruhigen Tag ein schreckliches Kreischen vom Haus der zehnten Division.

Durch den plötzlichen Lärm wurden dabei auch ein paar Shinigami aufmerksam und fragten sich natürlich, was los war.

 

„Was ist denn los?“, fragte ein junger Mann geschockt im weißen Mantel, „Warum hast du so gekreischt, Matsumoto?!“

„Hitsugaya Taicho! Ich habe ein graues Haar bekommen!!!“, antwortete eine Frau mit orangenen Haaren den jungen Mann.

Ihr Gesicht sah dabei entsetzlich geschockt aus, doch auch etwas hilflos.

„Und deswegen schreist du hier so herum?“, ärgerte sich der junge Mann mit dem grauen Haaren, der anscheinend Hitsugaya mit Nachnamen hieß.

Seine eiskalten weiße Haare und seine grünen Augen waren an ihm das Auffälligste. Aber auch der weiße Mantel mit einem Kreuz auf dem Rücken, was zehn auf Japanisch heißen sollte, hatte nur diesen Mann an.

 

„Aber Hitsugaya-Taicho! Ein graues Haar bedeutet, dass man langsam alt wird!“, antwortete Matsumoto entsetzlich, aber mit höflichem Ton, was zeigte, dass er eine höhere gestellte Position als sie hatte.

„Na und? Du bist sowieso fast vierzig Jahre!

(Diese Zahlen spielen keine Rolle, da sie zeigen sollen, wie alt sie ungefähr im Alter der realen Welt aussehen würden.)

„Denkst du, du wärst um die zwanzig Jahre?“, stellte dieser Hauptmann der Fukutaicho die Frage mit einem skeptischen Blick.

„Sie können auch gut reden! Sie sind gerade mal zwanzig Jahre, deswegen brauchen Sie sich auch keine Sorgen zu machen wie ich!“, antwortete der Vize-Kommandantin wütend zurück, „Vor ungefähr zwölf Jahren war ich auch so alt wie Sie! … Und Sie waren zehn Jahre!“

Mit diesem Satz fing die Frau  mit den großen Brüsten an zu lachen.

„Haha! Damals waren Sie noch kleiner als ich!“, lachte Matsumoto und konnte ihr Lachen nicht mehr unter Kontrolle halten.

Der Blick von Hitsugaya sah nicht gerade euphorisch wie die von Matsumoto aus.

„Naja, jetzt bist du größer als ich und mit stolzem ein Meter achtzig bist du ein richtiger Mann“, kam es von Rangiku Matsumoto. Sie hatte in einer Sekunde aufgehört zu lachen, weswegen Toshiro so beeindruckt aussah.

Er dachte nämlich, dass die Frau weiter über ihn lästert. Doch mit Anhieb hatte sich ihre Stimmung in eine nachdenkliche verwandelt, was seine Wut auch besänftigte.

„Tja, jetzt bin ich viel stärker als früher“, antwortete der junge Mann stolz, doch er blickte nach diesem Satz auf die Decke, was eine nachdenkliche Mimik verschaffte, „Damals gab es noch Aizen und die Espadas! Und Ichigo Kurosaki!“

 

 

Karakura, Haus: Kurosaki

(25 Jahre später)

 

„Mama! Ich bin wieder da!“, rief ein Mädchen im Haus herum und machte währenddessen die Haustür zu.

Sie schmiss ihr Rucksack auf den Boden und ging langsam durchs Haus herum.

An einer Tür blieb sie stehen und lugte ihren Kopf durch die Tür.

„Mama! Was gibt es heute zu essen?“, fragte sie ihre Mutter mit Langeweile.

Diese hatte wunderschöne orangene Haare und eine kleine Körpergröße.

„Es gibt heute Suppe mit Spinat und Reis, Akiko“, antwortete die Mutter des Mädchens heiter.

Sie hatte im Gegensatz zu ihrer Tochter keine gelangweilte Mimik.

„Oh, Ich hasse Spinat!“, entgegnete sie ihrer Mutter nervig mit einem Kommentar zurück.

Nach dem kurzen Gespräch floh sie ins Wohnzimmer und schaltete den Fernseher an, legte die Füße auf dem Couchtisch und drückte wie wild auf die Fernbedienung herum.

 

Nach ein paar Stunden wurde es vor der Haustür immer lauter.

Akiko und ihre Mutter hatte in der Zwischenzeit schon gegessen.

Das junge vierzehnjährige Mädchen saß in ihrem Zimmer und machte gelangweilt ihre Hausaufgaben.

Die Mutter hockte dagegen im Wohnzimmer und wartete auf eine bestimmte Person.

„Mama! Akiko! Ich bin wieder zurück!“, hörte man plötzliche eine Kinderstimme vor der Haustür hineingeplatzt.

Die Haustür ging schlagartig auf und ein Junge im Alter von 8 Jahre rannte in die Arme der Mutter.

„Und? Wie war dein Schultag, Takeru?“, fragte die orangehaarige Mutter den kleinen Jungen und ließ ihn wieder auf den Boden.

„Es war OK“, antwortete er glücklich, „Ah, Papa kommt ja noch!“

Mit diesem Wort ging sich auch schon die Haustür ein zweites Mal auf.

Ein Mann im Alter von 40 Jahre erschien zum Vorschein.

„Hallo Orihime und Akiko!“, begrüßte er die ganze Familie, als er reinkam.

„Hallo Pappa!“, entgegnete Akiko mit Langeweile auf dem Sofa ihr Vater. Sie schien von seiner Rückkehr nicht gerade begeistert wie die Mutter und den Bruder zu sein.

„Ah, schon wieder zurück, Ichigo?“, fragte Orihime, die Mutter der vierköpfigen Familie, ihren Mann.

Als Ichigo das Haus betrat, stellte er zuerst einmal seinen Arbeitskoffer ab, bevor er eine Umarmung von seiner Frau bekam.

„Wie war es denn auf der Arbeit?“, fragte sie ihren Mann um ein Gesprächsthema zu vertiefen.

„Ganz Ok! Heute waren meine Schüler sehr eifrig!“, antwortete Ichigo.

 

Langsam ging die Sonne unter und ein schimmerndes rotes Sonnenlicht erhellte gerade noch den Himmel.

Im Haus Kurosaki ging alles friedlich zu, denn Takeru musste ins Bett.

„Takeru? Es ist Zeit fürs Bett!“, erklärte die Mutter dem Jungen vor dem Schlafen gehen.

Währenddessen befand sich im anderen Zimmer die Tochter mit dem Vater.

Akiko hatte ein eigenes Zimmer, indem sich ihr Vater und sie befanden.

Denn Ichigo wollte mit ihr ein Wörtchen reden, was ihr wieder Langeweile bereitete.

„Akiko! Warum bist du denn immer so mürrisch drauf?“, fragte der orangehaarige Vater ihrer ebenfalls orangehaarigen Tochter.

„Ach, ich bin eben so!“, antwortete das vierzehnjährige Mädchen am Schreibtisch.

„Weiß du was? Ich war früher, als ich ungefähr so alt wie du war, genauso mürrisch wie du“, erzählte Ichigo von seiner Vergangenheit und blickte in die Ferne, um sich an seine Jugend zu erinnern.

 

„Als ich 15 Jahre war, gab es ein besonderes Jahr, was mich für immer und ewig in Erinnerung blieb. In diesem Jahr erblickte ich die Welt mit anderen Augen!“, erzählte Ichigo Kurosaki mit Überlegen, „In diesem einem Jahr verliebte ich mich nicht nur in deiner Mutter, sondern alles hat sich verändert!“

Daraufhin gab es von Akiko einen fragendwürdigen Blick.

„Wieso das denn?“, fragte sich Akiko und in ihr erweckte Interesse an der Erzählung.

„Wir, deine Mutter, mein Freunde Sado und Ishida, weitere Freunde, die ich leider nie wieder sehen werde, und ich, haben die Welt vor ihren Untergang gerettet. Und genau deshalb werde ich es nie vergessen!“, erzählte der Vater aus seinem tiefsten Herzen, doch schlagartig wechselte er das Thema, „Oh, Akiko. Es ist schon ziemlich spät. Mach schnell deine Hausaufgaben, sonst stehst du morgen zu spät auf!“

Mit diesen Worten ging Ichigo aus dem Zimmer und zwinkerte seiner Tochter ein letztes Mal zu.

 

Doch ihrer Tochter kam durch diese Erzählung des Vaters ins Grübeln.

//Mein Vater hat die Welt gerettet? Vor was denn?// Ungläubigkeiten gingen Akiko durch den Kopf, doch sie wurde deswegen auch von ihren Hausaufgaben abgelenkt //Ich glaube Papa lügt. Er, Mama, Herr Sado und Herr Ishida können doch nicht die Welt gerettet haben!//

Nach weiteren Überlegungen schlief das Mädchen ein und vergaß ihre Hausaufgaben.

 

Die Uhr schlug auf zweiundzwanzig Uhr. Jetzt war es Zeit für Ichigo fern zu sehen.

Deshalb saß er alleine mit einer Popcorntüte auf dem Sofa vor dem Fernseher.

//Es sind schon so schnell fünfundzwanzig Jahre vergangen, seitdem ich nicht die Soul Society betrat. Alles verging so schnell// Wieder begann Ichigo mit Überlegen an seine Vergangenheit an. Dabei lenkte es ihn so ab, dass er sich nicht auf das Fernsehen konzentrieren konnte.

 

Flashback

//Nachdem wir Aizen und die Espadas besiegt hatten, wandelte sich das Schlachtfeld wieder in eine friedliche Stadt. Ich konnte mich endlich auf die Schule konzentrieren und mein Abschluss schaffen. Danach ging ich auf die Uni, um mein Wissen zu erweitern. Meine Karriere basierte sich auf ein gutes Zeugnis, weswegen ich nur zu einem normalen Büroarbeiter wurde.

Der Grund war, dass ich nur ein Durchschnittszeugnis bekam, das die Arbeitgeber nicht interessierten.

Doch mein Hobby war es, Kinder Karate beizubringen. Mit meiner Freundin Tatsuki leiteten wir eine Karateschule.

Meine Schwestern Karin und Yuzu leiteten die Klinik weiter, die sich inzwischen Zeit etwas vergrößert hatte. Mein Vater wohnte nun bei Yuzu, da er alt und schwach geworden war.

Ishida-kun und Sado-kun hatten ebenfalls eine Familie gegründet und wohnen auch noch hier in Karakura. Viele meiner Schulkameraden waren aus der Stadt ausgezogen, da andere Städte einen viel besseren Wohlstand boten.

Nachdem ich mich auf die Arbeit konzentriert hatte, heiratete ich schließlich Orihime. Meine Frau, die ich schon seit ungefähr dreizig Jahre kannte.

Eigentlich hatte sich alles zum Guten gewendet.

Nur eines hatte ich verloren! Meine Shinigami-Kraft!

Seit dem Frieden, die über alle Welten herrschten, konnte ich auch nicht nach Soul Society!//

Flashback Ende

 

Mit diesem Gedanke endete sein Flashback, aber auch eine Träne floss ihm die Wangen runter.

//Ich möchte gerne wissen, wie es heute in Soul Society aussieht!//


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Meine Bilder:
Ich habe diese bilder selbstgemalt, die aber sehr hässlich sind >.<
Sie dienen nur zu Vorstellung der Charas.
Zu fast jedem wichtigen Chara habe ich ein Bild gemalt, wie er in 25 Jahren aussehen wird.



Toshiro Hitsugaya und Rangiku Matsumoto



Kruosaki
Das ist sehr schlecht geworden>.<

Ich werde die Bilder auch updaten, wenn ich das Geheimnis des Zeichnens heruasgefunden habe xD
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  Updates
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