Animefan Michael  
 
  Kapitel 1 10.06.2026 14:33 (UTC)
   
 
The Trip of Masuro


Kapitel 1: Masuro, ein besonderer Junge

In einer unbekannten und großen Welt gab es viele verschiedene Kämpfer.
Die Welt bestand aus nur einem rießen Kontinent,
das in sehr viele Reiche aufgeteilt worden ist. Es gab kleine, winzige, aber auch große und riesige Reiche.
Die 5 größten und stärksten Reiche waren
das Nebel, Feuer, Sand, Erde und Wolkenreich.
In jedem dieser Reiche war ein großes Dorf, das jeweils ein Kage hatte.
Sie heißen: Feuer-Konohagakure
Nebel-Kirgakure
Sand-Sunagakure
Erde-Iwagakure
Wolke-Raigakure
Die meisten Kämpfer waren dort die Ninjas.
Sie beschützten die Einwohner aus Dörfern und Städten.
Ninjas warem nichts für Aufgeber und Angsthasen. Sie mussten ihr Kage, Familie, Freunde, Kinder und alle Mitbewohner beschützen.

Sie gingen den Weg eines Shinobis und erreichten verschiedene Ränge.
Die ersten fingen mit Genin an. Sie waren Shinobis, aber waren oft nicht sehr stark.
Als nächstes erreichten sie den Chunin-rang. Diese Ninjas unterrichten wiederum andere Akademieschüler, die noch nicht einmal Genin waren.
Der höchste Rang, den ein Geniefreier Ninja schaffen konnten, war der Jonin.
Sie waren oft Truppenführer von kleinen Shinobis.
Eine Gruppe konnte bis zu 6 Leuten bestehen.
Besondere Jonins konnten bis zu Anbus schaffen.
Anbu sind Geheimninjas, die stark und schnell waren.
Die 3 besten Ninjas der Stadt werden als Sannin gekrönt.
Sannin kamen nur aus den 5 großen Dörfern vor.
Sie waren fast so mächtig wie ein Kage und waren sehr stark.


Es gab einen Jungen, der 14 Jahre alt war und Masuro hieß. Masuro hatte dunkelblaue Haare, die lockig waren. Er hatte auch noch braune Augen und trug eine nicht all zu enger weißer Jacke. Dazu hatte er noch eine schwarze Hose an. Er hat gerade den Rang eines Chunin geschafft, aber er möchte eines Tages noch stärker werden und vielleicht den Rang eines Kage schaffen.
Masuro trainierte mit seinem Sensei Kai in der Nähe von Raigakure.
An einem so sonnigen Tag wollte er mal nicht in der Stadt bleiben und rausgehen und mit seinem Sensei, der Jonin war, Jutsus lernen.
Jutsus sind Attacken, die durch Fingerzeichen eingesetzt werden können.
Es gibt 3 Arten von Jutsu: Genjutsu, Ninjutsu und Taijutsu.
Masuro trainierte das Ninjutsu Chidori.
„Gut Masuro, weiter so.“, sagte Kai begeistert.
Der dunkelblauhaariger Junge versuchte ein Jutsu mit seiner Hand zu konstruieren, das mit blitzen umringt waren. Aber dann löste sich das Jutsu auf und es war auf einmal weg und man konnte nur noch das Gesicht eines völlig verdutzten Jungen sehen.
„Du hast dein Donnerelement noch nicht ganz in Griff.“, sagte Kai enttäuscht.
„Hää?“, hechelte Masuro.
„Was ist nochmal mein Element meines Chakras?“, fragte er nochmal.
„Wie bitte?“, fragte Kai sehr streng
„Ich habe es dir doch schon mal erklärt. Also schön!
Ich erkläre es dir noch einmal. Es gibt 5 Elmente. Wasser, Feuer, Wind, Erde und Donner.
Ein Ninja kann höchstens 3 Elemente in seinem Chakra haben. Du hast bis jetzt Donner und Feuer. Ich habe nur ein Element in meinem Chakra. Nämlich Donner. Genau wie bei dir. Und bestimmte Jutsus brauchen bestimmte Elemente. Chidori ist ein Ninjutsu des Donnerelements. Die Fachbegriffe heißen jeweils: Wasser-Suiton, Feuer-Katon, Wind-Futon,
Doton-Erde und Blitz-Raiton. Masuro, du hast Feuer und Donner.“, erklärte Kai noch einmal sehr deutlich und langsam, damit das auch ein schlechter Schüler verstand.
„Aha. Ich habe also Feuer und Donner. Deshalb kann ich das Jutsu Feuerblume, Feuerphönix, Feuerkugel und Feuerhand einsetzen.“
„Ja! Hast du es endlich kapiert? Du musst an dir noch viel arbeiten, wenn du irgendwann mal ein guter Ninja werden möchtest.“, seufzte Kai.
Plötzlich fielen viele kleine Wassertröpfen runter, die aus den grauen Wolken kamen, die sich in der zwischen Zeit beim Training bildeten. Der Junge und sein Sensei mussten rein in die Stadt. Kumogakure liegt auf einen hohen Berg, deshalb regnet es dort oft und es war etwas kälter als in den anderen Orten.
Masuro ging in seine Wohnung, welches in einem Ninjahaus war und dort viele Ninjas wohnten, weil manche kein Geld dazu hatten.
Er hatte keine Eltern und lebte deshalb alleine.
Masuro war auch nicht wohlhabend und kann sich kein eigenes Haus leisten.
Es wurde dann auch Nacht. In der Stadt wurde es immer dunkler und dunkler, weil die Lichter in der Stadt ausgingen.

Am nächsten Tag wurde Masuro von den grellen Sonnenstrahlen, die durchs Fenster kamen, geweckt. Der noch ganz verschlafene Ninja ging zum Kühlschrank, da sein Magen knurrte. Aber dann kam ein Ninjawächter durch die Tür angerannt und sah sehr ernsthaft aus.
„Masuro! Der Raikage ruft dich! Du wirst für eine Mission beauftragt.“, sagte er außer Puste.
„Wow! Echt? Ein neuer Auftrag für mich?“ ,fragte der Ninjajunge aufgeregt.
Er machte sich sofort auf dem Weg zum Raikagegebäude. Es ist riesig und aus massivem Stein.
Die Häuser der Stadt haben allgemein dicke Wände, damit es in den Häusern warm blieb. Kumogakure war moderner und auch wohlhabender, als die anderen 5 großen Dörfer, da sie nicht viel Krieg mit anderen geführt hatten.
Masuro rannte gerade auf den Weg zur Raikage. Als er angekommen war und vor dem Chef der Stadt stand, musste er mit großem Hecheln reden.
Masuro fragte aufrichtig: „Sie haben mich gerufen. Was kann ich für Sie tun?“
Der Raikage drehte mit seinem Stuhl zu ihm hin. Er war ein großer Mann um die 1,90m und hatte dunkelbraune Haare. Sein Alter liegt um die 40 Jahre und hieß Magnus, aber er wurde 5. genannt, da er der 5. bisheriger Raikage war.
Magnus sprach zu Masuro ernst:c„Ich habe eine wichtige Mission. Sie ist nur für dich gedacht. Eigentlich ist es keine richtige Mission, sondern eher ein Spezialtraining.“
Masuro war erstaunt und der 5. Raikage fährt fort:„Du weißt ja, dass du ein Bijuu in dir hast, aber ich möchte es dir noch einmal gründlich erzählen:
Es gibt auf der ganzen Welt 9 Bijuus. Sie sind starke Kreaturen, die ohne Mühe eine komplette Stadt auslöschen können. Deshalb waren viele Städte in der Kriegszeit scharf auf die Bijuus. Aber wie konnten die Dörfer die Bijuus in den Fingern bekommen ohne selbst Schaden zu nehmen? Indem sie einfach die Kreaturen in Menschen einsperren. Diese Menschen heißen Jinchuriki, so wie du. Das war aber wirklich nicht einfach.
Du weißt ja, dass der 4. Raikage der 5 Schwänzige Bijuu in dir eingesperrt hatte.
Er hatte auch einen guten Grund dafür, denn die Stadt war damals in einer sehr schwierigen Lage. Der 5 Schwänziger Bijuu hatte die Form eines Hais und griff uns damals aus dem Meer an. Soviel ich weiß, hast du noch nie den Bijuu in dir eingesetzt.
„Warum? Das ist mir wirklich noch nie passiert.“, stellte er fest.
„Das ist eine gute Frage. Man kann den Bijuu erwecken, wenn man das Chakraelement des Bijuu beherrscht. Dein Bijuu hat das Chakraelement Wasser. Du hast es leider nicht. Das war vom 4. Raikage ein Fehler, denn Jinchurikis sind oft Erwachsene Ninjas. Sie kennen ihr Element, aber du warst eine Ausnahme. Bis jetzt konnten wir den Grund leider noch nicht herausfinden, warum der 4. Raikage ausgerechnet dich ausgewählt hat.
Aber es ist sehr gefährlich bis zu seinem Tod ein ungeübter Jinchuiriki zu sein.
Deshalb habe ich für dich eine Spezialmission Masuro. Du wirst eine Reise nach Kirigakure machen und dort den Wassermeister treffen und trainieren.
Du wirst lang genug in Kirigakure bleiben und dort dein Wasserelement lernen.
Es wird nicht leicht sein, trotzdem gib dein Bestes.“
Der dunkelblauhaariger Junge war erstaunt. Was hatte der Raikage gesagt? Er durfte in das Dort Kirigakure und dort ein Spezialtraining machen. Das war wie ein schöner Traum, der war wird. Er war noch nie in Kirigakure und konnte es kaum mehr erwarten dort anzukommen. Er wollte am liebsten jetzt los.
„Jawohl. Ich werde die Mission annehmen. Auch wenn ich die Stadt für paar Monate verlassen muss, werde ich mir das Element Wasser beibringen.“, versprach Masuro.
„Schön. Sensei-Kai wird dich für ein Stückchen nach Kirigakure begleiten. Ich wünsche dir viel Glück auf deiner Reise und mach es gut.“, sagte der Raikage.
„Vielen Dank!“, bedankte er sich und machte sich auf den Weg.
Jetzt würde eine aufregende Reise beginnen, die er niemals vergessen wird. Er hatte ein gutes Gefühl was die Reise anbelangt. Aber was er nicht damit gerechnet hat, ist, dass auf ihn viele Gefahren zukommen.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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