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2. Jemand braucht Hilfe!
Akemi und Jones gingen langsam auf dem Weg zu Waldidorf. Sie sind gerade in einem Wald, dersich über eine riesengroße Flächen, wenn man von oben hinabschaut, erstreckt. Wo sich der Wald verdichtet, liegt auch noch Grüncity, die Großstadt im dunkeln Grün!
Die Sonne stand schon dicht am Horizont, denn es wurde schon 18 Uhr.
Der Himmel färbte sich orange-rötlich.
Die beiden Freunde suchten einen schönen Platz zum Schlafen und schlugen ihre Zelte auf. Sie wollten wieder morgen aufbrechen, denn es ist zu dunkel.
„Akemi!“, sprach Jones zu Akemi, „Zeig mal dein Kikugi. Ich habe es noch nicht richtig gesehen.“
„Ok! Pass gut auf!“, lächelte das braunhaarige Mädchen und wirf ihr Pokeball in die Luft. Der Ball strahlte hell und pinke Kirschblütenblätter wehten herum.
Ein Kikugi kam aus den Kirschblütenblättern zum Vorschein.
„Kikugi!“, kam ein Laut aus diesem Kirschähnliches Pokemon.
Es sprang gleich auf die Schulter von Akemi und freute sich riesig, sie zu sehen. Akemi lachte und freute sich darüber.
„Wow! Schön dich kennen zu lernen Kikugi!“, grüßte Jones das Kikugi auf Akemis Schulter. Dieses begrüßte den unbekannten Jungen sehr fröhlich und sprang auf die Schulter von Jones.
„Es magt dich“, berichtete sie ihm mit Freuden, „Zeig doch mal dein Geckabor!“
„Na klar“, antwortete der Junge und griff in seine Tasche. Er warf ein Pokeball in die Luft und sein Geckabor kam zum Vorschein. Geckabor stand fest auf dem Boden und freute sich nicht so arg wie Kikugi. Es schaute Kikugi und Akemi an und rief freundlich kurz:„Geckabor!“
Doch es zeigte kein weiteres Interesse und legte sich auf dem schönen Gras hin.
Das war wohl seine Art sich zu begrüßen.
Kikugi guckte aber etwas empört und sprang auf dem Boden, um mit ihm ein Machtwort zu sprechen. Sie schlägt Geckabor mit ihrer hintere kleine Kirsche, um von Geckabor, der müde auf dem Boden lag und niemanden zuhörte, Aufmerksamkeit zu erregen.
Das Kirschpokemon war wirklich wütend, denn sie mochte so eine unhöfliche Vorstellung gar nicht. Geckabor war wirklich von Kikugi genervt und kurz darauf gab es einen heftigen Streit.
„Hey! Hört auf!“, versuchte Akemi den Streit zu verhindern.
Jones war auch geschockt und versuchte sein Geckabor aus dem Kampf zu ziehen. Dieses versuchte Akemi mit Kikugi auch.
Und es klappte schließlich. Die beiden Pokemons wurden zurückgerufen und die beiden Freunde atmen erleichtern auf. Jetzt herrschte wieder Ruhe.
„Entschuldigung, dass mein Geckabor so mies drauf war“, entschuldigte sich Jones für sein Geckabor.
„Ich auch, mein Kikugi reagiert manchmal so. Das hasse ich so“, erklärte Akemi.
Es war nun stockdunkel, aber das kleine Lagerfeuer, das die beiden gemacht haben, erhellte die Umgebung.
Sie lagen in ihre Schlafsäcke, und redeten noch etwas miteinander.
Jones fiel aber jedoch auf, dass der Schlafsack von Akemi wirklich sehr schön und glamourös aussah. Denn der Sack hat bestimmt viel gekostet.
Doch dies spiegelte sich nicht an Akemi, denn sie sah ganz normal aus und man würde nicht erkennen, dass sie viel Geld besitze. Aber warum hat sie dann so einen teuren Rucksack, Schlafsack, Kleider und vieles an sie sah teuer aus.
Jones ist es aber egal und dieser Gedanke an Akemi verschwand.
„Hey, wie machst du, dass dein Pokemon so wunderschön aus dem Pokeball rauskommt?“, fragte der Junge in seinem Schlafsack das Mädchen neben ihr, das auch in ihrem lag.
„Ganz einfach“, antwortete Akemi, „Du musst dir einfach Sticker kaufen und sie dann auf deinen Pokeball draufkleben. Damit ergeben sich zum Beispiel wie mein Pokeball ein wunderschöner Blütenregen.“
„Wow, das wusste ich nicht. Wo kann man sich diese Stickers denn kaufen?“, fragte Jones erneut, „Und kosten diese Dinger auch viel?“
„Ach was, diese Sticker gibt es für ganz billig bishin zu teuer. Ich habe meine in meine Heimat gekauft“, antwortete das Mädchen, „Ich komme nämlich aus Sinnoh. Nämlich in Sonnewik, wo der großer Markt für Sticker ist. Von dort habe ich die bekommen. Wenn du willst kann ich dir ja welche ausleihen.“
„Ja wirklich? Danke!!!“, bedankte sich Jones mit großer Freude.
Nach paar Minuten gingen aber auch die Augen der beiden zu und sie schliefen tief und fest.
Die Sonne ging auf und die beiden Kinder wachten auf, um sich auf ihre Reise vorzubereiten. Sie packten ihre Sachen ein und gingen den langen Weg entlang.
Aber nach paar Minuten hörten sie einen Pokemonlaut. Es kam von einem Baum, der noch 100m entfernt war.
„Pichu!!!“
„Was war das?“, hörte Jones in der Ferne ein Pokemon schreien.
„Pichu!!!“
„Da!“, zeigte Akemi auf einen Baum und die beiden rannten zu dieser Stelle, um nachzusehen, was los ist.
Sie sahen ein kleines Pichu auf dem Baum, das einen Ast fest umklammert.
Es hatte höllische Angst herunterzufallen, deswegen schrie es auch so laut.
„Oh nein!“, reif Jones geschockt, „Wir müssen es retten!“
„Pichu! Vorsicht!“, kam ein Ruf neben den Baum.
In der Nähe der beiden Kinder stand auch noch ein weiteres Mädchen.
Sie hatte blonde Haare und einen roten Anorak.
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„Ich glaube, dass sie die Trainerin von dem Pichu auf dem Baum ist“, vermutete Akemi. Jones rannte zu diesem Mädchen, das immer noch rießige Sorgen um ihr Pichu machte.
„Hey, brauchst du Hilfe? Wir können dein Pichu herunterholen“, bietet Jones das Mädchen Hilfe an.
„Ja, danke! Kannst du mein kleines Pichu herunterholen? Ich kann nicht so gut klettern und ein zweites Pokemon habe ich auch nicht“, antwortete sie.
„Ok! Los, Geckabor!“, rief Jones sein Geckabor aus dem Pokeball.
Geckabor kam heraus und kletterte schnell auf den Baum. Es war für ihn ein Kinderspiel, denn Geckabor ist sehr gut im Klettern. Er holte das Pichu in seinen Armen und sprang herunter. Diese Rettung spielte sich blitzschnell vor den Augen der Kinder ab. Pichu wurde von Geckabor zu ihrem Trainer gebracht.
„Oh! Vielen Dank für deine Hilfe! Wie kann ich jemals das wieder gut machen?“, bedankte sich das Mädchen überglücklich.
Sie war so froh, dass ihr Pichu nicht mehr in Gefahr war.
Pichu wurde fest in den Armen vom Mädchen umarmt und war auch richtig froh darüber, dass es wieder bei ihrem Trainerin ist.
„Außerdem ist mein Name Emi Hino Schön euch kennen zu lernen“, stellte sich Emi vor.
„Ja ich heiße Jones und das ist meine Freundin Akemi“, stellte sich Jones für Akemi vor, „Was machst du hier?“
„Ich geh auf Reisen und mein Ziel ist es Top-Koordinatorin werden“, antwortete das blondhaariges Mädchen fest entschlossen, „Deshalb wollte ich gerade nach Grüncity um an dem großen Spezialistenwettbewerb teilzunehmen.“
„Das wollen wir auch!“, stimmte Akemi ein, „Dann werden wir dort 3 alle Rivalen sein.“
„Genau, aber wir bleiben immer Freunde“, lächelte Jones und fuhr fort, „Willst du mit uns kommen? Wir gehen nämlich den gleichen Weg.“
„Ja, klar“, nahm Emi den Vorschlag an, „Aber ich kann nur bis Waldidorf begleiten. Von dort aus muss ich einen anderen Weg gehen.“
„Oh schade! Aber hoffentlich sehen wir dich beim Wettbewerb wieder“, hoffte Akemi. Jones hatte inzwischen Geckabor schon längst zurückgerufen.
Pichu jedoch, wurde nicht zurückgerufen, sondern sprang fröhlich und glücklich in den Rucksack von Emi hinein.
„Warum rufst du denn nicht Pichu in deinen Pokeball?“, fragte Jones verwundert und starrte das Pichu in dem Rucksack, das auf dem Rücken von Emi ist. Der Kopf schaute heraus.
„Es will nie in seinen Pokeball. Ich lasse es immer in meinem Rucksack sitzen“,
antwortete das 13jähriges Mädchen.
„Achso! Dann wollen wir doch mal aufbrechen“, lächelte Jones, „Auf zur nächsten Stadt! Waldidorf!“